Die Tragödie des Krieges in der Ukraine hat zusätzlich zu allem Leid auch eine große Flüchtlingswelle ausgelöst. Die mit nichts zu rechtfertigende russische Aggression stürzt Menschen in existentielle Nöte bis hin zum Zwang, ihre Heimat gegen den eigenen Willen oder zum Schutz des nackten Lebens verlassen zu müssen.
Remseck ist als Stadt im Südwesten Deutschlands weiter vom Krisengebiet entfernt als etwa Kommunen im östlichen Teil unserer Republik. Dennoch ist es gut, auch hier Bescheid zu wissen. Denn Hilfe für Geflüchtete – egal von woher – geht uns alle an!

Kurzbericht von der Mitgliederversammlung des AK Asyl Remseck e.V.
Donnerstag, 8. 7., 19.30 Uhr, Remseck-Hochberg, Hauptstraße 37, frühere Synagoge

 

Mit einem Rückblick auf Ereignisse seit 2019 gab der 1. Vorsitzende Helmut Gabler den Rechenschaftsbericht des Vorstands. Viele Aktionen des Vereins konnten während der Pandemie nicht bzw. mussten virtuell stattfinden. Außerdem hat diese Zeit einen deutlich erhöhten Verwaltungsaufwand mit sich gebracht.
Der Nachhilfeunterricht wurde teilweise online durchgeführt. Inzwischen konnten diese Hilfsangebote wieder gestartet werden. Aktuell sind 25 Notebooks an Kinder, Jugendliche und Familien verliehen. Diese notwendige technische Unterstützung wurde sehr dankbar angenommen. Der finanzielle Aufwand für den Verein war jedoch enorm. Die Unterstützung von Schulkindern wird weiterhin auch in Zukunft ein wichtiges Thema sein.

Ab dem 21.06.2021 hat die "Mitmach-Fahrradwerkstatt" wieder geöffnet und ist montags ab 17 Uhr in der Ludwigsburger Straße 24/1 in Neckargröningen für Menschen mit Fluchterfahrung und Ihre Fahrräder da. Selbstverständlich gelten dabei immer die gerade aktuellen Covid 19 - Schutzmaßnahmen. Alle weitere Informationen stehen auf der nachfolgenden Seite 
AK Asyl Remseck e.V. - Fahrrad-Werkstatt.
Ein aktueller Flyer  kann hier auf Deutsch Flyer Fahrradwerkstatt Deutsch oder auf Englisch Flyer Fahrradwerkstatt Englisch als PDF Datei heruntergeladen werden.

 

Eine Information zur Initiative „Seebrücke“ von Roody Nasro

 

Unter dem Motto  „Wir bauen eine Brücke zu sicheren Häfen“  sind Aufrufe wie Aufnahme statt Abschottung  und die Forderung, Städte und Kommunen als „Sicheren Häfen“ auszurufen, zu einem zentralen Aspekt der gleichnamigen sozialinitiativen Bewegung Seebrücke  geworden.

Die Seebrücke  wurde 2018 als Antwort auf die Abweisung eines sicheren Hafens für das Rettungsschiff Lifeline  mit 234 Menschen an Bord ins Leben gerufen.